Ohne die Norm, geht nichts!

Manchen mag die deutsche Neigung für alles eine Norm zu finden gerade als typisch deutsch vorkommen. Wobei auf der anderen Seite das Wort „Brüssel“ schon seit einigen Jahren zu einer Art Pseudonym für Normen geworden ist. Dabei hat die ganze Angelegenheit nichts mit Engstirnigkeit oder mangelnder Flexibilität zu tun, sondern ist schlicht und einfach notwendig. Ohne festgelegte Normen könnten oft nicht einmal Unternehmen sofort miteinander zusammenarbeiten, sondern müssten sich erst auf eine gemeinsame Norm / Schnittstelle verständigen, damit sie ihre Produkte oder Dienstleistungen zu einem gemeinsam Erfolg führen können.

Und wenn schon die Zusammenarbeit zwischen zwei Unternehmen schwer machbar ist, hätten Großhändler wie die zum Beispiel vorwiegend Druckereien beliefernde Sprintis Schenk GmbH & Co. KG wohl kaum eine Chance auf dem Markt. Die Logistik ist zwar schon jetzt eine Herausforderung, aber die Produktvariationen ohne Normen würden schier ins Unendliche steigen. Im Fall von Sprintis müsste man zum Beispiel unzählige Größen von Buchschrauben, Druckösen, Briefknöpfe, Drahtseilverbinder  oder Metalösen bereithalten.

Ohne festgelegte Normen wäre eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen also so gut wie unmöglich, dass sollte man zu schätzen wissen.

Automobilindustrie erschließt neuen Markt

Für die Automobilindustrie gibt es derzeit Grund zum Feiern. Laut Informationen der Automobilwoche hat sie sich neue Märkte im Iran erschlossen. Möglich ist das erst seit Beginn diesen Jahres, durch eine Aufhebung von Sanktionen im Land. Nun ist der Weg frei, neue Umsätze zu generieren und ordentlich zu investieren. Potenzial ist schließlich vorhanden.

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