Erfolgreiche Dokumentation im Qualitätsmanagement

Struktur und Kontinuität sind ausschlaggebend für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement. Um diese zu gewährleisten, bedarf es einer ausführlichen Dokumentation. Die Art derselben ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Das Qualitätsmanagement erhält einen immer höheren Stellenwert vor allem in der fertigenden Industrie. Sämtliche Maßnahmen müssen genau dokumentiert werden, um sie nach Bedarf zu modifizieren. Für die Dokumentation gilt es, vorab genaue Regeln zu formulieren.

Klar definierte Regeln als Schlüssel zur erfolgreichen Dokumentation

Die Art der Dokumentation im Qualitätsmanagement hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielen die jeweilige Branche mit ihren Produkten, die unterschiedlichen Absatzmärkte, die Qualitätsanforderungen und auch die in den Fertigungsprozess involvierten Abteilungen eine entscheidende Rolle. Es gibt klare Festlegungen über die Zuständigkeiten unterschiedlicher Bereiche, Verantwortlichkeiten einzelner Personen und die benötigten Dokumente. Außerdem obliegt der Geschäftsführung die Aufgabe, eindeutige Qualitätsziele zu formulieren, die dann ebenfalls Bestandteil der Dokumentation im Qualitätsmanagement werden.

Die konkreten Qualitätsziele sollten den Mitarbeitern gegenüber klar kommuniziert werden. Dies ist besonders wichtig, da die Gründe für die akribische Dokumentation für jeden verständlich sein müssen. Da es sich bei der Dokumentation um eine Veränderung im täglichen Arbeitsprozess handelt und Veränderungen immer eine Herausforderung bedeuten, gilt es hierbei, die Mitarbeiter davon zu überzeugen und zur Umsetzung zu animieren.

Auch gesetzliche Vorgaben verlangen einige Dokumente, die über das Qualitätsmanagement im Unternehmen informieren. Deshalb sind einige Dokumentationsmaßnahmen unumgänglich. Gleichzeitig sollte jeder genau überprüfen, welche Art für den eigenen Betrieb tatsächlich sinnvoll ist. Zu viel ist auch nicht immer hilfreich.

Klein starten und weiterentwickeln

Wer gerade erst mit dem Dokumentieren beginnt, sollte nicht zu kompliziert denken. Denn viel besser ist es, mit wenig anzufangen und allmählich anzupassen. Das heißt, dass anfangs höchstwahrscheinlich einige wenige Dokumente ausreichen, diese aber mit Hilfe regelmäßiger Feedbacks mit der Zeit ausgebaut werden. Nach und nach wird ersichtlich, welche Ergänzungen für einen erfolgreichen Nachweis wirklich nötig sind.

Um komplett neu zu beginnen, lohnt es sich, ein wenig Internetrecherche zu betreiben. Da ganz sicher auch andere Unternehmen die Dokumentation ihres Qualitätsmanagements meistern mussten, gibt es dort verschiedene Vorlagen, die als Denkanstoß für die Entwicklung eigener Dokumente sehr hilfreich sein könnten.

Digitale Dokumentation mit vielen Vorteilen

Die Dokumentation sollte möglichst digital vorgenommen werden. Denn dafür gibt es ein paar praktische Tools zur Unterstützung. Außerdem sind die Daten jederzeit verfügbar und müssen nicht umständlich aus Archiven herausgesucht werden. Mit Hilfe verschiedener Apps, die oft sogar kostenlos nutzbar sind, kann die Dokumentation stark vereinfacht werden.

Um den Erfolg der Dokumentation letztendlich messen zu können, sollte ein regelmäßiges Feedback der beteiligten Personenkreise eingeholt werden. Auch ein Kundenfeedback kann durchaus hilfreich sein.

Automatische Werkstückreinigung mit Minitec’s Innovationslösung

Für Mitarbeiter ist es mühsam und zeitaufwendig, Werkstücke per Hand zu reinigen. Außerdem ist das längst nicht so gründlich, wie dies maschinell möglich ist. Deshalb lohnt es sich, über die automatische Werkstückreinigung aus dem Hause Minitec nachzudenken.

Viele Vorteile in einer Maschine verpackt

Der Vorteil der Anlage ist nicht nur der, dass sich damit viel Arbeitszeit, also langfristig auch hohe Kosten sparen lassen. Sie lässt sich zudem einfach integrieren und nahezu überall anschließen. Mit der Minitec-Reinigung ist es dann möglich, die unterschiedlichsten Formen der Anlage zuzuführen und diese effizient reinigen zu lassen. Das passiert über einen getakteten Drehrevolver auf einer schrägen Ebene. Darauf können konisch geformte Bauteile einfach entlangrollen, ohne dass jedes Mal bei neuen Formen wieder alles umgebaut werden muss. Das gilt auch für das System des Vakuumsaugers. Der ersetzt einen Greifer, indem er die Fertigungsstücke ansaugt. Das erspart es einem, diesen regelmäßig auszutauschen oder umzurüsten, weil er nicht mehr passt.

Flexible, zuverlässige und automatische Werkstückreinigung

Die eigentliche Reinigung im Inneren der Maschine erfolgt mit Stickstoff. Eine Bürste rotiert um das Fertigungsstück herum und bläst dabei unter Druck Stickstoff darauf. Der pustet alles sauber und zwar sehr viel zuverlässiger, als dies mit Sauerstoff der Fall wäre. Anschließend prüft noch mal ein Sensor, ob wirklich alles porentief rein geworden ist und schon kann das nächste Werkstück in die Reinigungsanlage rollen.

Muss doch einmal etwas umgebaut werden so reicht es vollkommen aus, die Führungsbürsten der Reinigungsstation zu tauschen. Diese befinden sich an der Stirnseite. Die Seitenbürsten sind dafür zuständig, das Werkstück in Position zu halten. Sonst würde es beschädigen, wenn es den Seitenwänden zu nahe käme. Das komplette Prinzip dieser Reinigung macht sie flexibler als viele andere, einfacher und günstiger für die Unternehmen. Kein Wunder, dass die Nachfrage zur industriellen Teilereinigung steigt und man bei Minitec schon längst über neue, noch innovativere Lösungen nachdenkt.